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Die neuesten Nachrichten über den Zustand der beim Unfall auf der dritten Sonderprüfung verletzten klingen bereits deutlich nach Entwarnung.
Der schwer verletzte 18jährige wurde noch am Samstag Abend operiert, die Brüche mit Platten und Schrauben fixiert. Er ist inzwischen ansprechbar und auf dem Weg der Besserung. Besucher werden im Moment jedoch von den Ärzten noch nicht vorgelassen. Damit wird am Tag nach der Rallye aufgetauchten Gerüchten, die von einer Amputation wissen wollten, ausdrücklich entgegen getreten. Ein zweiter Verletzter wird wegen einer schweren Gehirnerschütterung noch bis morgen im Spital beobachtet und dann ebenso entlassen wie Fahrer und Co-Pilot, die bereits wieder zu Hause sind und schon im Laufe dieser Woche wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren werden. Der Veranstalter möchte sich bei all jenen Medien, die nüchtern und auf die Fakten bezogen über den unglücklichen Zwischenfall berichtet haben, ausdrücklich bedanken. Er gedenkt jedoch nicht über grob fahrlässig übertriebene oder auch falsche Darstellungen hinweg zu sehen, die ohne Rücksprache mit dem Pressesprecher, dem Leiter des Ärzteteams der Veranstaltung oder der Rallyeleitung lanciert wurden. Sollten solche Darstellungen der Rallye Weiz in der öffentlichen Sicht geschadet haben, gedenkt man gegen den jeweiligen Autor medienrechtliche Schritte einzuleiten und entsprechende Entgegnungen zu erwirken. S.H. Rieger/Werner Schneider Pressebetreuung
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